Passivhaus Österreich

Passivhaus Österreich / Passivhäuser in Österreich bauen.

 Wir bauen günstige Passivhäuser aus Österreich!

Passivhaus Österreich bauen

Das Passivhaus ispart Energie und Geld auch Österreich!

Die Mehrkosten des Passivhauses für die verbesserten Fenster, für Lüftung und Dämmung werden zum größten Teil durch die Passivhaus-Förderung der Bundesländer aufgefangen. Auf Dauer gesehen ist ein Passivhaus auch finanziell günstiger als ein konventioneller Neubau: Die hohe Energieeinsparung macht sich bezahlt. 

Komfort im Passivhaus sorgt für zufriedene Bewohner

Auch wenn das Passivhaus Energie und Heizkosten spart, an einem spart es nicht: am Komfort! Passivhaus-Bewohner schätzen den hohen Wohnkomfort ihrer Häuser. Durch die gute Dämmung sind alle Raumumgebungsflächen gleichmäßig warm, auch bei den an die kalte Außenluft grenzenden Bauteilen. Das schafft eine hohe Behaglichkeit. Schlechte Luft im Schlafzimmer während der Nacht, weil die Fenster wegen Frost oder Lärm nicht gekippt bleiben können, gibt es im Passivhaus dank der Komfortlüftung nicht. 

Schon über 3000 Passivhäuser sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz bewohnt!

Häuser in Massiv-, Holz- oder Mischbauweise. Jeder Architekt kann Passivhäuser planen und bauen. Auch viele Hersteller von Fertighäusern bieten schon Passivhäuser an. Und der Passivhaus Standard setzt sich nicht nur bei Wohnhäusern durch: Es gibt schon Schulen, Kindergärten, Verwaltungsgebäude, Produktionsstätten und ein Hotel im Passivhaus-Standard .

Fertighaus als Passivhaus in Österreich bauen!

Grundsätzlich empfielt es sich aber ein Fertighaus zu bauen, da bei dieser Bauart die Vorteile eine sowie schon meist sehr gut gedämten Fertighauses besonders zum tragen kommen.Ein Fertighaus ist außerdem auch extrem schnell im Vergleich aufzustellen und hat auch einen besseren Energiewirkungsgrad.

In Zeiten in denen Energiepreise explodieren und in Zeiten des Klimawandels möchten viele Bauherren ein Haus mit ökologischen Prinzipien bauen. Ein Energie sparendes-Haus soll wenig fossile Energienverbrauchern und damit das Klima schützen.

Zusätzlich soll durch das einsparen von Energie der eigene Geldbeutel geschont werden. Weiterhin ist es bei Energie sparenden-Häusern extrem wichtig auf natürliche und gesunde Baumaterialien setzen. Weiterhin ist es wichtig, beim ökologischen Bauern auf natürliche Baumaterialien wie zum Beispiel Holz zu setzen.

Passivhaus Österreich

Funktionsprinzip  von einem Passivhaus

  • Guter Wärmeschutz und Kompaktheit

Der Schwerpunkt bei der Energieeinsparung im Passivhaus ist die Minimierung der Energieverluste durch Transmission und Lüftung. Dies wird erreicht durch eine gute Wärmedämmung aller Umfassungsflächen (Dach, Kellerwände, Fundamente, Fenster), eine weitgehend dichte Gebäudehülle und eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung aus der Abluft. Bei allen Öffnungen und Durchbrüchen muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass keine Wärmebrücken oder Undichtigkeiten entstehen. Dies gilt insbesondere auch bei den Anschlüssen zwischen beheizten und unbeheizten Bauteilen. Diese müssen thermisch getrennt ausgeführt werden. Eine kompakte Bauweise hilft, ein günstiges Verhältnis von Volumen zu Oberfläche zu erreichen. Die Fenster sind dreifach verglast, haben selektive Schichten zu jedem Scheibenzwischenraum und sind mit dem Edelgas Argon oder Krypton gefüllt. Obwohl derartige Fenster immer einen schlechteren Wärmedämmwert aufweisen als gut wärmegedämmte Wände, sorgt doch ein wenig verschattetes Südfenster dieser Qualität durch solare Energiegewinne selbst im Winter für eine positive Energiebilanz.

  • Lüftung

Die sehr geringe Heizlast eines Passivhauses erlaubt eine Beheizung ausschließlich über die Lüftungsanlage. Dies erfolgt häufig über einen Wasser-Luft-Wärmeüberträger oder die direkt integrierte Wärmepumpe.Zur Minimierung der Lüftungswärmeverluste benötigen Passivhäuser eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Diese sorgt für einen notwendigen Luftaustausch, bei dem etwa alle 3 bis 4 Stunden die Luft im Haus ausgetauscht wird. Bei diesen geringen Luftaustauschmengen sind weder Luftbewegung, Zugluft oder Geräusche wahrnehmbar. Die frische Zuluft den Wohn- und Schlafräumen zugeführt, gelangt von dort über Überstromöffnungen durch die Flure oder Leitungskanäle in Küchen und Bäder, aus denen dann die Luft wieder abgeführt wird.

  • Wärmerückgewinnung

Das Herzstück der Wärmerückgewinnung ist ein Gegenstrom-Wärmeübertrager. Die Abluft gibt darin etwa 80-95% ihrer Wärme an die Zuluft ab. Im normalen Betrieb (ohne aktive Heizung) verbraucht die Anlage ca. 40 – 50 Watt (für ein Einfamilienhaus).
Zur Luftvorwärmung wird oft ein Erdwärmeübertrager vorgeschaltet. Hierzu wird ein Rohr unterirdisch verlegt, das die Zuluft im Winter vorwärmt und im Sommer vorkühlt. Damit kann ohne zusätzliche Vorheizung Kondensatbildung in der Wärmerückgewinnung vermindert werden. Auch hydraulische Erdwärmetauscher haben sich gut bewährt. 

Ein Passivhaus kann nur mit einer hocheffizienten Wärmerückgewinnung funktionieren, die einen Wärmebereitstellungsgrad von mindestens 75% hat. Bei einer reinen Abluftanlage, wie sie in Niedrigenergiehäusern eingesetzt wird, beträgt der Wärmeverlust durch die Lüftung etwa 35 kWh pro Quadratmeter im Jahr. Das ist für ein Passivhaus nicht akzeptabel, denn bei einem Heizwärmebedarf von nur 15 kWh pro Quadratmeter im Jahr wäre der Verlust damit größer als der Wärmebedarf, der in Passivhäusern noch besteht.

  • Heizung bei einem Passivhaus

Ein großer Teil des Heizwärmebedarfes wird in Passivhäusern immer über innere Gewinne, die Abwärme von Personen und Geräten und über solare Gewinne (Wärmeeintrag über die Fenster) gedeckt.
Der geringe Restwärmebedarf kann prinzipiell durch beliebige Quellen bereitgestellt werden (z.B. Erdgasheizung, Fernwärme, thermische Solaranlage oder Pelletofen). Die benötigte Heizleistung ist mit höchstens 10 Watt / m² sehr gering. Die erforderliche Leistung des Wärmeerzeugers bemisst sich dagegen am Warmwasserenergiebedarf der Bewohner, der in einem Passivhaus anteilig größer ist als der Heizenergiebedarf.

  • Südorientierung und Verschattungsfreiheit

Geeignete Orientierung und Verschattungsfreiheit sind weitere Voraussetzungen, damit der "passive" Solarenergiegewinn optimiert und zum entscheidenden Wärmelieferanten werden kann.

Dies gilt insbesondere für freistehende Einfamilienhäuser. Im Geschosswohnungsbau und bei anderen kompakten Gebäudeformen kann der Passivhaus-Standard auch ohne Südorientierung funktionieren.

  • Superverglasung und Superfensterrahmen

Die Fenster (Verglasung einschließlich der Fensterrahmen) sollen einen U-Wert von 0,80 W/(m²K) nicht überschreiten, bei g-Werten um 50% (g-Wert = Gesamtenergiedurchlassgrad, Anteil der für den Raum verfügbaren Solarenergie).

  • Luftdichtheit des Gebäudes

Die Leckage durch unkontrollierte Fugen muß beim Test mit Unter-/ Überdruck von 50 Pascal kleiner als 0,6 Hausvolumen pro Stunde sein.

Erwärmung des Brauchwassers mit teilweise regenerativen Energien. Mit Solarkollektoren oder auch mit Wärmepumpen wird die Energie für die Warmwasserversorgung gewonnen.

  • Energiespargeräte für den Haushalt

Kühlschrank, Herd, Tiefkühltruhe, Lampen und Waschmaschine als hocheffiziente Stromspargeräte sind ein unverzichtbarer Bestandteil für ein Passivhaus.

  • Innere Wärmequellen: 

Anders als in herkömmlichen Gebäuden macht sich im Passivhaus die Wärmeabgabe von Haushaltsgeräten und Bewohner (jeder Mensch "heizt" mit ca. 80 Watt) durchaus bemerkbar. Das Passivhaus Projektierungs Paket rechnet mit 2,1 W/m² bei Einfamilien-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern an inneren Wärmequellen. Genaue Messungen im Passivhaus Darmstadt-Kranichstein haben eine Dauerleistung von 0,99 Watt/m² ergeben. Der 2002 in Kraft tretende Wärmeschutznachweis nach DIN 4108/Teil 6 setzt die inneren Wärmequellen mit 5 W/m² unrealistisch hoch an. 

Insbesondere für das Raumklima im Sommer ist es jedoch sehr wichtig, die inneren Wärmequellen gering zu halten, d.h. hocheffiziente und damit energiesparende Haushaltsgeräte einzusetzen.

 Passivhaus Österreich2

Anforderungen an ein Passivhaus in Österreich

Die genauen Anforderungen an ein Passivhaus sind im Passivhaus-Energiestandard festgelegt. Dieser ist die Weiterentwicklung des Standards für Niedrigenergiehäuser. Nach dieser vom Passivhaus-Institut Darmstadt entwickelten Definition muss ein Passivhaus folgende Kriterien erfüllen:

  • Jahresheizwärmebedarf ≤ 15 kWh/(m²a)
  • Heizlast ≤ 10 W/m²
  • Luftdichtigkeit n50 ≤ 0,60/h
  • Primärenergiebedarf ≤ 120 kWh/(m²a) (inkl. aller elektrischen Verbraucher)

Die bedeutendste Einsparung im Vergleich zum konventionellen Wohnungsbau wird beim Heizenergiebedarf mit höchstens 15 kWh/(m²a) erzielt. Dies entspricht umgerechnet etwa 1,5 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr.

Kosten von einem Passivhaus

Die Auswertungen gebauter Passivhausprojekte zeigen, dass die Herstellung heute im Mittel etwa 8% teurer als ein konventionell gebautes Haus ist. Wie bei allen Neubauten gibt es ein breites Kostenspektrum.

Mehrkosten von Passivhäusern

  • Besonders gute Wärmedämmung – Materialkosten für den Dämmstoff (nach Volumen)
  • Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung
  • Sehr hoch dämmende Fenster mit Dreifach-Wärmeschutzverglasung
  • Aufwändigere Detaillösungen für die Abdichtung (luftdichte Hülle notwendig)
  • In manchen Fällen Aufwand bei Sonderlösungen (beispielsweise für eine Katzenklappe)

Minderkosten von Passivhäusern

  • Kaminzüge nicht notwendig (bei Wärmepumpe)
  • keine Heizkörper, Wand- oder Fußbodenheizung und dazu zugehörige Technik
  • Eigener Heiz- oder Brennstofflagerraum nicht notwendig
  • Geringere Unterhaltungskosten für Warmwasser und Heizung, keine Kaminkehrerkosten

Unterhaltskosten von einem Passivhaus

Da im Normalfall als Heizung eine Wärmepumpe zum Einsatz kommt, die Strom verbraucht, wird der Strombedarf insgesamt höher. Dafür fallen keine gesonderten Heizungskosten an. Die Wärmepumpen erreichen unter Einsatz von 1 kWh elektrischer Energie je nach Bauart in etwa 2,3 – 4,7 kWh Heizleistung.

Die Leistungsrate wird als COP in den Anlagenbeschreibungen ausgewiesen. Der gesamte Stromverbrauch (Warmwasser, Licht, Heizung etc.) eines Passiv-Einfamilienhauses mit 160 m2 Gesamtfläche kann mit etwa 6400 kWh im Jahr angenommen werden. Etwa jeweils die Hälfte davon ist Wärmebedarf (Heizung/Warmwasser) und sonstiger Verbrauch (Licht/Küchengeräte etc.). Der Wartungsaufwand für die Haustechnik entspricht dem eines normalen Wohnhauses.

Passivhäuser finden sich heute in zahlreichen Städten und in zahlreichen Wohngebieten. Das erste Passivhause in der Bundesrepublik Deutschland wurde im Jahr 1991 in das Bad gebaut das zurzeit größte Bürogebäude mit einem Passivhauskonzept wurde 2002 in Ulm errichtet.

Das erste Passivhause USA wurde im Jahr 2003 errichtet. Mittlerweile werden sogar Bürogebäude, Schulen, Industrieanlagen und Turnhallen als Passivhäuser gebaut. Diese Beispiele zeigen dass sich das Konzept des Passivhauses bewährt und immer größeren Anklang findet.

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